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    <title>Dungeons &amp; Dragons 5e · online-resources.de</title>
    <link>https://www.online-resources.de/categories/dungeons--dragons-5e/</link>
    <description>Meine kleine Sammlung von Allem...</description>
    <language>de</language>
    <copyright>© 2023–2026 online-resources.de</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 02 Jul 2026 20:00:00 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Nicht ganz tödliche Waffen</title>
      <link>https://www.online-resources.de/posts/2026-07-02-nicht_ganz_toedliche_waffen/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
      <author>hnsstrk</author>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;die-werkstatt&#34;&gt;Die Werkstatt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zuhause geschlafen, kehrte ich am nächsten Morgen zur Gruppe zurück. Die anderen wollten neue Waffen kaufen – solche, die den Gegner nicht gleich töten. Mit meinem Hammer und meinem Dolch komme ich klar, das reicht mir eigentlich. Dann fiel ihnen ein, dass sie einen Schmied dabeihatten, der das alles günstiger hinbekam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich führte sie in meine Werkstatt. Ein einfacher Knüppel, ein Stock – kein Problem. Thyra wünschte sich dagegen eine Art musikalischen Kampfstab mit Glöckchen. So etwas hatte ich nicht da. Also machten sich die anderen auf zum Markt, während ich mich an die Arbeit machte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Keule gelang: Holz im Feuer gehärtet, mit Metallschleifen verstärkt. Beim Stock das Gleiche. Als ich fertig war, waren die Glöckchen immer noch nicht da, und ich hatte noch nichts gegessen. Also zum Markt, wo ich die anderen wiedertraf. Thyra drückte mir die Glöckchen in die Hand – aber ich weigerte mich, das Zeug mit mir herumzuschleppen und dabei wie ein Hofnarr zu klingeln.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;die-boten-gilde&#34;&gt;Die Boten-Gilde&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die anderen wollten zur Boten-Gilde, um nach Sera zu fragen. Da ich den Weg kannte, führte ich sie hin. Kaum angekommen, war sofort jemand da, der wissen wollte, wie er uns „helfen&amp;quot; könnte – sprich: wie er uns am schnellsten wieder loswerden könnte. Als wir Sera ansprachen, wurde die Stimmung spürbar angespannt. Thyra fing sofort an, alles Mögliche zu erzählen, unter anderem, dass wir die Tavernen beschützen wollten. Reines Chaos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immerhin erfuhren wir: In der Gilde machte man sich Sorgen, Sera wurde seit zwei Tagen vermisst. Die anderen fragten auch direkt nach, welche Nachrichten Sera überbracht hatte oder überbracht haben könnte – aber darüber redete man dort grundsätzlich nicht, wenig überraschend. Zumindest war gesichert, dass man sie noch gesehen hatte, nachdem wir mit der Suche begonnen hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie war nervös gewesen, hatte vorsichtig etwas von „vergessen&amp;quot; gemurmelt. Mit den Erlösern der Tiefe – was auch immer das genau war – hatte sie wohl nichts zu tun. Sehr zurückhaltend, sehr ruhig. Wir bekamen sogar ihre vermutliche Adresse. Die Leute, mit denen sie gearbeitet hatte, machten sich ebenfalls Gedanken – sie war sonst immer zuverlässig gewesen, von Problemen, Feinden oder Streit hatte niemand etwas gehört.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;die-straße-in-der-sie-wohnte&#34;&gt;Die Straße, in der sie wohnte&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wir sahen uns die Straße an, in der sie vermutlich gewohnt hatte. Keine gute Gegend – hier lebten Leute, die sich nichts leisten konnten oder untertauchen wollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir trafen eine alte Frau aus der Nachbarschaft, und die anderen unterhielten sich mit ihr über Blumen und Kochen, aus welchem Grund auch immer. Es dauerte ewig, bis das Gespräch auf die vermisste Botin kam. Immerhin wusste die Alte: Sera war eine ganz Liebe gewesen und hatte seit etwa einem halben Jahr, vielleicht einem Jahr, seltsame neue Freunde gehabt. Seitdem war auch sie selbst seltsam geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann kamen Leute vorbei, verhüllt gekleidet. Niemand von uns konnte sie irgendeiner Partei zuordnen. Wir sahen uns Seras Haus noch von außen an, entdeckten aber nichts und beschlossen, zurück in die Krumme Möwe zu gehen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;was-gregor-in-der-kapelle-fand&#34;&gt;Was Gregor in der Kapelle fand&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gregor erzählte, der seltsame Priester, den wir seit einer Weile im Hafen bemerkt hatten, war ein Priester des Valor. Damit wohl eher nichts, was uns betreffen müsste. Er hatte sich in der Kapelle umgesehen, den Priester aber nicht angetroffen – der war gerade nicht da. Gregor wollte zur Messe am Sonntag noch einmal hin. Beim Verlassen der Kapelle, sagte er, hatte er sich seltsam beschwingt gefühlt. Ich habe dazu keine Meinung. Kapellen sind nicht mein Fachgebiet.&lt;/p&gt;
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    </item>
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      <title>Zwei Tote und kein Bier</title>
      <link>https://www.online-resources.de/posts/2026-06-18-zwei_tote_und_kein_bier/</link>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
      <author>hnsstrk</author>
      <guid>https://www.online-resources.de/posts/2026-06-18-zwei_tote_und_kein_bier/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;die-krumme-möwe&#34;&gt;Die Krumme Möwe&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nach Feierabend wollte ich nichts weiter als ein Bier. Immerhin hatte ich den ganzen Tag hart an den Knüppeln für die Wache gearbeitet. Stattdessen betrat ich die Krumme Möwe und fand zwei Leichen auf dem Boden und Gregor, Lysa, Thyra und Celestina, die sich aus purer Not in den letzten Tagen zusammengefunden hatten, reichlich lädiert und im Zentrum jeder Aufmerksamkeit im Raum. Wo war ich da nur reingeraten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;ein-bier-das-nicht-kommt&#34;&gt;Ein Bier, das nicht kommt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Während die Truppe die Toten fledderte – ich vermute, es gibt ein Gesetz dagegen, aber das ist nicht mein Fachgebiet –, setzte ich mich hin, um mein Bier zu bestellen. Old Jordan, der Wirt, war jedoch so aufgeregt wegen der Leiche in seiner eigenen Taverne, dass er mich schlicht vergaß. Kein Bier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Warten bekam ich mit, wie Gregor Old Jordan beruhigte: Die Toten waren Schläger, die Schutzgeld von der Taverne wollten. Notwehr. Zumindest hatte er nun erst einmal seine Ruhe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerding war ein Teil der Bande war trotzdem entkommen, was vielleicht später zu einem Problem werden könnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte übrigens noch immer kein Bier.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;alte-kollegen-neue-sorgen&#34;&gt;Alte Kollegen, neue Sorgen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Neuigkeit, dass in der Taverne Tote lägen, hatte sich schon herumgesprochen – weshalb mein alter Kollege Alric Dorn, Hauptmann der Wache, hereinkam, um nach dem Rechten zu sehen. Gregor gab sich alle Mühe, die Lage zu erklären: Lysa hatte wohl ein bisschen zu fest zugeschlagen, als die Bande die Taverne überfallen wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alric Dorn war von Selbstjustiz nicht begeistert, und auch ich wurde in die Sache hineingezogen – schließlich hätte ich es als ehemaliger Wachmann besser wissen müssen. Ich konnte glaubhaft versichern, dass ich gerade erst gekommen war und mit der Sache nichts zu tun hatte. Old Jordan bestätigte das. Lysa musste trotzdem später zur Wache – ein Bolzen zwischen den Augen war etwas viel Notwehr. Es mussten außerdem weitere Wachleute geholt werden, um sich um die Taverne zu kümmern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Lage zu beruhigen, bot ich an, die Wachmannschaft zu holen. Irgendjemand musste den Tatort sichern und später reinigen, und das war Arbeit, die ich selbst oft genug gemacht hatte. Immer noch kein Bier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich holte die ehemaligen Kameraden und kehrte zurück, in der Hoffnung, endlich doch noch zu meinem Bier zu kommen. Während die Jungs sich um alles kümmerten, versuchte ich mein Glück erneut. Erst als die Leichen fort waren und Old Jordan die Taverne schloss, bekam ich es endlich. Beim Trinken fiel mir auf, wie schlampig die ehemaligen Kameraden aufgeräumt hatten. Noch immer eine faule Bande.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;der-auftrag&#34;&gt;Der Auftrag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Spät am Abend versammelten sich alle noch einmal in der Krummen Möwe. Gregor wollte wissen, wo ich den ganzen Tag gewesen war – man hätte mich gut gebrauchen können. Ich wusste nicht, wie es bei Klerikern lief, aber ich musste arbeiten, um Geld zu verdienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gregor machte sich Sorgen, dass die entkommenen Bandenmitglieder den Rest der Bande warnen würden und dieser glauben könnte, Old Jordan hätte die Truppe zu seinem Schutz angeheuert – mit entsprechender Rache im Gepäck. Ich hielt dagegen, dass es in dieser Gegend öfter vorkommt, dass sich Leute einmischen. Muss nichts bedeuten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Lysa von der Wache zurückkam, hatte sie einen Auftrag: Nach Sera der vermissten Botin suchen. Alric Dorn wollte offenbar wissen, wo man in der Hafengegend eine verschollene Botin finden könnte – das Thema schien ihm sehr zuzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte keine Ahnung, wo sich Leute im Hafen versteckten. Aber ich hatte eine Idee, wo man Leute fand, die andere verschwinden ließen. Gregor wollte, dass ich half. Gut. Alric Dorn hatte mich ohnehin schon danach gefragt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass ich nach all dem Drama sogar noch ein zweites Bier bekam, wollte ich als Zeichen deuten. Ich sagte zu, ein paar Orte abzuklappern. Lysa und Gregor wollten mit. Der Kleriker wollte sich morgen allerdings noch umziehen, um nicht so sehr aufzufallen – ein Geistlicher, der überall Fragen stellte, blieb im Gedächtnis. Auch Lysa wollte sich sicherheitshalber verkleiden. Die anderen blieben über Nacht in der Taverne, für den Fall, dass die Schläger noch einmal vorbeikamen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;durch-kanäle-und-kaschemmen&#34;&gt;Durch Kanäle und Kaschemmen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zuhause ausgeschlafen, kehrte ich am nächsten Morgen zurück. Gemeinsam klapperten wir die Abflüsse der Kanalisation zum Hafen, das Rotlichtviertel und ein paar heruntergekommene Wohngegenden ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An der Ecke, bis zu der Lysa die fliehenden Schläger am Vorabend verfolgt hatte, fanden sie eine Blutspur. In Sachen Spurensuche müsste sie deutlich besser sein als Gregor oder ich – wir konnten nichts entdecken. Ein anderes Problem, das sich nicht lösen ließ, indem man es länger ansah.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;die-blutspur-die-nirgendwohin-führte&#34;&gt;Die Blutspur, die nirgendwohin führte&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wir suchten alle Orte ab, von denen ich wusste, dass Leichen auftauchen könnten. Die anderen beiden waren sich unsicher und wollten sichergehen, dass wir nichts übersahen. Als ehemaliger Wachmann konnte ich ihnen versichern, dass ich die zwielichtigen Orte meiner Heimat kannte und wir nichts übersehen hatten. Dass wir keine Leiche der Botin fanden, ließ mich hoffen, dass sie noch lebte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir teilten uns auf. Ich fragte ein paar alte Bekannte, ob sie Sera kürzlich gesehen hätten. Heraus kam folgendes: Seit etwa zwei Wochen wurde sie immer seltener gesehen, in den letzten zwei Tagen gar nicht mehr. Einer glaubte, sie gestern noch am Brunnen des Stadtviertels gesehen zu haben – war sich aber nicht sicher. Könnte auch jemand anderes gewesen sein.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;der-neue-prediger&#34;&gt;Der neue Prediger&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Am Abend trafen wir uns wieder in der Krummen Möwe, und die anderen berichteten von den wildesten Gerüchten, die sie aufgeschnappt hatten. Keines davon betraf ein Verschwinden. Allerdings war es in der Hafengegend seit einiger Zeit deutlich friedlicher geworden – wegen eines neuen Predigers, der viel für das Viertel tat. Es gab inzwischen sogar eine kleine Kapelle für ihn. Zu Sera berichteten auch die anderen, man hatte sie vor etwa zwei Tagen, vielleicht gestern, zuletzt gesehen. Gregor hatte herausgefunden, dass sie mit ziemlicher Sicherheit kein Schiff bestiegen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;All das Erzählen hatte mich durstig gemacht. Ich versuchte, den Kleriker dazu zu überreden, mir ein Bier auszugeben. Der gerissene Hund drehte es so, dass ich am Ende den ganzen Abend die Runden bezahlte.&lt;/p&gt;
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      <title>Der Anfang, den ich nicht aufgeschrieben habe</title>
      <link>https://www.online-resources.de/posts/2026-04-23-der_anfang_den_ich_nicht_aufgeschrieben_habe/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 21:00:00 +0200</pubDate>
      <author>hnsstrk</author>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;bevor-ich-anfing-zu-schreiben&#34;&gt;Bevor ich anfing zu schreiben&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte erst seit Kurzem angefangen, Buch über das zu führen, was diese Truppe trieb. Was davor war, hatte ich nicht mitgeschrieben – ein Notizbuch gehörte damals noch nicht zu meiner Ausrüstung. Was die anderen in dieser Zeit trieben, kann ich ohnehin nicht sagen – ich war in der Werkstatt oder am Hafen, mit meinen eigenen Angelegenheiten beschäftigt. Der Vollständigkeit halber trotzdem, was ich selbst noch weiß.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;die-werkstatt-und-das-wartende-schiff&#34;&gt;Die Werkstatt und das wartende Schiff&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte in der Werkstatt alle Hände voll zu tun, mein Meister war fort – den Tag über reparierte ich Rüstungen. Erst gegen Abend, als das Einlaufen der Rosalinde bevorstand, ging ich zum Hafen hinunter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An Bord redete ich mit dem ersten Maat, um Klaus zu finden – einen Bekannten, bei dem das bestellte Metall lag. Klaus wollte es aber nicht auf der Stelle herausrücken, also gingen wir zusammen in die Krumme Möwe.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;der-metallklumpen&#34;&gt;Der Metallklumpen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Morgen kam ich zur Rosalinde zurück und bekam dort den Klumpen Metall, durchzogen von Runen – Material für die alte Rüstung, an der ich seit Jahren in meiner Werkstatt arbeitete. Was die Runen bedeuteten, wusste ich damals noch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;ein-probeknüppel-für-alric-dorn&#34;&gt;Ein Probeknüppel für Alric Dorn&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Alric Dorn kam am Morgen in die Werkstatt und bestellte ein paar Knüppel für die Wache. Ich zeigte ihm einen Probeknüppel. Er hatte genug eigene Sorgen: Eine Botin war verschwunden, und das Dock wurde von einer Erpresserbande heimgesucht. Ich versprach, mich ein wenig umzuhören, auch ohne selbst zur Wache zu gehören.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Abend war ich wieder in der Krummen Möwe, wie inzwischen üblich. Auch Alric war da – er suchte noch immer dieselbe Bande.&lt;/p&gt;
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