Gerade als ich mich in der Milchschenke standesgemäß erholen wollte, erschütterte Saytans Verhaftung durch die Drei Krallen mein sensibles Gemüt. Im Tanzsaal bewies ich bei einer bezaubernden Dame diplomatisches Geschick, während Ravenna sich dem profanen Tanz hingab. Die Spur führte schließlich zu einem unappetitlichen Pferdestall, wo uns ein Scharmützel und eine blutige Entdeckung erwarteten.
Havena-Zustände mitten in Wolldorf, als Quattre den armen Five einfach vor aller Augen umlegt. Die Befreiung von Saytan aus dem Pferdestall war blutig, doch Ruben und Ravenna hielten am Ende stand. Jetzt sitzen wir auf einem Piratenschiff fest. Beim Anblick der entwachten Katze frage ich mich besorgt, ob uns bald dasselbe Schicksal erwartet.
Wir ritten aus, um ein Lager der Schwarzpelze bei einer vergessenen Turmruine auszuheben. In den modrigen Mauern bezwangen wir widernatürliche Zombies und entgingen nur knapp dem Zorn eines gewaltigen Minotaurus. Schwer gezeichnet von Stahl und Klauen retteten uns erst die Heiltränke aus einer eisernen Truhe das Leben. So kehrten wir erschöpft, doch siegreich heim.
Ein sattes Mahl bei Saytan war der letzte friedliche Moment. In Warnas Werkstätten ekelte mich das ausgestellte Löwenfell an, auch wenn Benni es besser zu wissen glaubte. Ruben erkämpfte uns die zweite Murmel, doch der Preis dafür war blutig. Dass Quatre den armen Five vor aller Augen hinrichtete, verheißt nichts Gutes für unsere Zeit in der Stadt.
In der Tiefe der Mine drängen wir die Schwarzpelze zurück, bis ein gewaltiger Oger unseren Pfad kreuzt. Andaryns Tapferkeit sichert uns den Rückzug und die Bergung geheimnisvoller Schriftrollen. Gemeinsam mit Zayn Bassam aus Khunchom studieren wir auf Burg Finster die eisigen Dokumente. Die Rolle des Eises weist uns den gefahrvollen Weg in das Ehrne Schwert.
Ein vorzügliches Mahl hätte der Höhepunkt sein können, wäre da nicht der profane Drang nach der lila Murmel gewesen. Im Wollhimmel bewiesen Ruben, Ravenna und meine Wenigkeit artistische Brillanz, um das Kleinod von Five zu gewinnen. Doch der Triumph wird von Quatres unvorstellbarer Grausamkeit überschattet, die unser Dorf in Aufruhr versetzt. Wo sind wir da nur hineingeraten?
Wolldorf ist anders als Havena, doch die Gier nach Murmeln bleibt gleich. Beim dicken Flook erfuhren wir von der Aufteilung der Schätze, bevor Ruben im Wollhimmel allen die Show stahl. Ich beobachtete, wie Ravenna das erste Objekt unserer Begierde im weichen Weiß fand. Die Begegnung mit den 3 Krallen lässt uns nun als Verdächtige zurück.
In Wolldorf versuchte ich, meine Gefährten vor der Entwürdigung durch menschliche Streicheleinheiten zu bewahren. Lysa Taubenfeder enthüllte die Geschichte der fünf Murmeln, die einst einem Zweibeiner gehörten. Wir suchten den trägen Flook im Warmen Haus auf, nur um zu erfahren, dass der Vielfraß sein Kleinod beim Sport verlor. Nun muss ich mein kostbares Fell wohl am Badetümpel riskieren.
Der Waschbär Hase schickt uns nach Wolldorf, doch schon der Weg fordert im Unterholz seinen Tribut. Eine monströse Spinne verletzt Jack schwer, während ich mühsam den Rückzug decke. In der Stadt zeigt uns Saytan ein mysteriöses Felsentor, verschlossen durch ein Rätsel um fünf geraubte Murmeln. Ob wir dieses Wissen wirklich ergründen können, bleibt abzuwarten.
Mein feiner Gaumen schwelgte noch bei Layla Goldschimmer, als uns der Waschbär Hase nach Wolldorf lockte. Obschon man meinen Plan einer bequemen Karrenreise ignorierte, zwang mich die Gruppe zu einem barbarischen Fußmarsch. Zwischen monströsen Stechmücken und einer abscheulichen Riesenspinne musste ich mein kostbares Leben für Ravenna wagen.
In Goldis Taverne glänzte ich durch pure Anwesenheit, während meine Gefährten sich in Gezänk verloren. Wir planten, den Federschatz der Diva Dämmerglanz zu ruinieren, doch Jacks stümperhafter Versuch mit einer nach Likör stinkenden Feder endete im Fiasko. Mit gewohnter Eloquenz führte ich die Gruppe über die Dächer, bis uns die bezaubernde Sunny Sonnenglanz eine neue Fährte wies.
In Goldis Taverne gabelten wir Benni auf, auch wenn ich an unserer abgehalfterten Truppe zweifelte. Der Plan im Mondlichtviertel ging natürlich schief; die Diva rührte die nach Likör stinkende Feder nicht an. Schließlich mussten Ruben und ich das Mondlichtrudel im Kampf bändigen und Wachen von Dächern schubsen. Der Schatz brannte zwar, doch Hase zahlte uns immerhin aus.