In den Gassen Khunchoms erstarkt unser Bund durch den Recken Stordian, während die Suche nach der Universität uns keine Ruhe lässt. Eine Bande diebischer Kinder führt uns zur mutigen Layla al-Fadir und fordert unser Mitgefühl heraus. Als Praiosmund vom Mistelteich erneut unseren Pfad kreuzt, müssen wir Klugheit beweisen, um die Spur bis in eine zwielichtige Taverne zu verfolgen.
Im verregneten Khunchom suchen wir in der Drachenei-Akademie Hilfe für den verfluchten Boronep. Spektabilität Ashtarra Okharim fordert einen Dienst, ehe sie das Rätsel eines uralten Schuldscheins lüftet. In der Kanalisation trotzen wir bissigen Alligatoren und einem pervertierten Unelementargeist des Unhumus. Gezeichnet vom Gestank erstreiten wir uns so das Vertrauen der Magier.
Statt wohliger Wärme im frostigen Prem fand ich mich inmitten einer Horde wahnsinniger Katzen in einer Grube wieder. Unser Begleiter Arturo verstieg sich ob göttlicher Verehrung zu abscheulicher Undankbarkeit und hetzte uns Mörder auf den Pelz. Mühsam rettete ich mein edles Antlitz vor den Klauen der Verrückten, während meine Gefährten kopflos in alle Richtungen flohen.
Die Tage in Elburum verstreichen in trügerischer Ruhe, während wir die Zeit zur Rast und Rüstung nutzen. Obgleich Gerüchte über die Verfehlungen eines Geweihten die Runde machen, lenkt das nahende Ende des Tribunals unsere Aufmerksamkeit auf Höheres. Die Reinwaschung von dämonischem Verdacht durch Praiosmund vom Mistelteich ebnet uns schließlich den Pfad gen Khunchom.
Ein verfallener Hof im Norden von Elburum birgt ein schändliches Geheimnis. Wir folgen der Spur verschleppter Frauen in die finsteren Gewölbe des Moghulat Oron. Zwischen Zombies und giftigen Bhurkheschim müssen wir unser Leben teuer verkaufen. In der entweihten Kapelle erwartet uns schließlich ein Khelevathan, der unseren Zusammenhalt auf eine harte Probe stellt.
Nach dem verheerenden Angriff auf die Sonnenwind erreichen wir mit letzter Kraft die weiße Stadt Elburum. Ein militärisches Tribunal fordert Rechenschaft, während Gonzalo Jurios und Praiosmund vom Mistelteich schwere Anschuldigungen gegen Gray erheben. Zur Klärung unserer Unschuld verlangt der Hauptmann eine Prüfung der Götter.
In meiner unnachahmlichen Eleganz tarnte ich uns mit Tierfellen als exotische Menagerie, um unbemerkt an Bord eines Schiffes zu gelangen. Während Ravenna ein Kästchen bei einem monströsen Köter verbarg, hielt ich wachsam meine schützende Pfote über Jack und die Gruppe.
Auf der Sonnenwind peitscht die See gegen das Gebälk, als sich Turgoth, der finstere Diener der Charyptoroth, aus den Wogen erhebt. Während Gray, Boronep, Andaryn und Link gegen schleimige Wesen kämpfen, wird Borondrian Dergelmund in den Abgrund gerissen. Unter schwersten Verlusten gelingt uns die Flucht, bis wir schließlich den rettenden Hafen von Elburun erreichen.
Obgleich mein brillanter Reiseplan abgelehnt wurde, akzeptierte ich großmütig die Überfahrt per Schiff. Während ich am Hafen galant juristischen Beistand leistete, regelten meine Leute die Geschäfte mit Kater Karlo. In einem bizarren Zirkus stießen wir auf namenlose Schrecken und unsere geschundenen Gefährten.
In den stillen Hallen des Klosters stießen wir auf die Berichte über Abdul al-Hazred ibn Jafar. Der Geist des Magiers weilte in fremden Sphären, während Abt Borondrian Dergelmund von finsterem Wissensdurst gepackt wurde. Grausame Funde künden von einem Schicksal, das wir nur zu erahnen vermögen. Schweigend bewahrt der Herr Boron nun das Geheimnis dieser blutigen Akten.
Im Kloster des Vergessens zu Perricum übernehmen wir den Schutz des abgemergelten Abtes Borondrian Dergelmund. Gemeinsam mit der Novizin Boronike Dengler führen wir den Gezeichneten an Bord der Sonnenwind. Doch auf stürmischer See verfällt der Greis in blasphemische Zungen und raunt von fremden Schlüsseln, während unsere Schriftrollen seinen tiefen Wahnsinn nur noch weiter befeuern.
Im eisigen Perricum erwacht der Hafen zum Aufruhr, als die Arbeiter die Arbeit niederlegen. Zwischen blitzenden Speeren der Stadtgarde suchen wir einen friedvollen Weg, während Andaryn von Arestehr und Gray der Eisige vermitteln. Mit Wein besänftigen wir die Gemüter, doch im Phex-Tempel wartet bereits Streit mit den unnachgiebigen Händlern des Hauses Stoerrebrandt.